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Sachverständigen-Signaturkarte

Die Signaturkarte für öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige enthält die Angaben zum Bestellungstenor (also dem Fachgebiet) und zur Bestellungskörperschaft. Hierfür ist dem Signaturantrag der ausgefüllte Vordruck "Bestätigung als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger" beizufügen. Eine Firmenzugehörigkeit kommt in diesen Signaturkarten nicht vor.

Sachverständige können mit der Signaturkarte ihre Gutachten rechtsverbindlich elektronisch signieren und sie elektronisch bei Gericht einreichen. Auch für Privatgutachten zum Beispiel an Versicherungen können sie die Signatur natürlich nutzen.Weitere Einsatzmöglichkeiten liegen in der Testierung von Vollständigkeitserklärungen (im Rahmen der Verpackungsverordnung) und im elektronischen Rechnungsversand. Die Nutzung der Signaturkarte ist aber immer auf die Sachverständigen-Tätigkeit beschränkt.

Von der IHK bestellte und vereidigte Sachverständige
Seit Ende 2018 bieten zahlreiche IHKs den von den IHKs bestellten und vereidigten Sachverständigen den Vor-Ort-Signaturservice an. Von der IHK bestellte und vereidigte Sachverständige können in diesen IHKs den Antrag für eine Signaturkarte zu stellen und sich persönlich identifizieren zu lassen. Für diejenigen Sachverständigen, deren zuständige IHK (noch) nicht beteiligt ist, steht das PostIdent-Verfahren (mit Bestellungskörperschaft IHK)  zur Verfügung.

Von anderen Bestellungskörperschaften bestellte und vereidigte Sachverständige
Diejenigen Sachverständigen, für die die Architektenkammern, Landwirtschaftskammern ode Ingenieurskammer als Bestellungskörperschaften zuständig sind, können die Signaturkarten aktuell nur per PostIdent-Verfahren (mit Bestellungskörperschaft Architektenkammer, Landwirtschaftskammer, Ingenieurkammer) bestellen.


Preisinfo Sachverständigen-Signaturkarte

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