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Signaturkarten für Vollständigkeitserklärung 2019 jetzt bestellen

(15.02.2019)

Die Vollständigkeitserklärungen für das Berichtsjahr 2018 müssen bis zum 15.05.2019 in elektronisch signierter Form vorgelegt werden. In diesem Zuge müssen die vom Verpackungsgesetz betroffenen Unternehmen ihre Vollständigkeitserklärungen von einem unabhängigen Testierer, zum Beispiel Wirtschaftsprüfer oder Umweltgutachter, bestätigen lassen. Die Testierer benötigen dafür eine qualifizierte elektronische Signatur, zum Beispiel die IHK-Signaturkarte. Um zum Stichtag 15.05. nicht in Engpässe zu geraten, ist es empfehlenswert, die erforderliche Signaturausstattung - so noch nicht vorhanden - baldmöglichst zu bestellen.

Hintergrund: Zum 01. Januar 2019 wurde die bisherige Verpackungsverordnung (VerpackV) durch das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) abgelöst. Für alle betroffenen Unternehmen gilt: Seit Anfang 2019 müssen Vollständigkeitserklärungen nicht mehr bei den IHKs, sondern bei der neu geschaffenen "Zentralen Stelle Verpackungsregister" hinterlegt werden. Hierzu müssen die Testierer auf der elektronischen Vollständigkeitserklärung ihre qualifiziete elektronische Signatur anbringen. Diese signierte Datei ist dann bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister zu hinterlegen. Es ist denkbar, dass die neu zuständige Zentrale Stelle diesen Termin strenger überwacht und bei Fristversäumnissen sofort die Landsbehörden informiert, so dass die Gefahr von Bußgeldern wegen Fristversäumnissen steigen kann.

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